Shisha
Shishacafés in Zeiten des Nichtraucherschutzgesetzes
Shisha rauchen - das gehört für viele Jugendliche und auch Erwachsene zu einem allabendlichen Ritual. Doch das Nichtraucherschutzgesetz scheidet die Geister und Kneipenwirte bewegen sich auf einem schmalen Grat zwischen Verzweiflung und Erfindungsreichtum.
Alufolie Schisha
Oft legt man Alufolie auf die Schischa, um zu vermeiden, dass der Tabak zu heiß wird und verbrennt, anstatt nur zu verdampfen. Anstatt Alufolie kann man für die Schischa aber auch ein Shisha Kohlesieb verwenden, das den gleichen Zweck hat und seine Dienste länger als nur einmal tut. Raucht man mit Alufolie Shisha, ist der Vorteil, dass man selbst Löcher in die Alufolie stechen kann und damit auch bestimmen, wie heiß der Tabak werden soll und wie viel Luft durchkommt.
Wasserpfeife - Kulturimport aus dem Orient
Schischa rauchen ist etwas für Genießer. In Teestuben und Kaffeehäusern, in Palästen und Tempeln genauso wie in Einfamilienhäusern und Mietswohnungen. Längst greifen nicht mehr nur die arabischen und türkischen Raucher zur blubbernden Wasserpfeife, sondern auch deutsche Genussraucher aller Altersstufen. Inzwischen gibt es unzählige Schischa-Cafes und Bars, in denen man in gemütlicher Runde dem orientalischen Genuss frönen kann.

